Requirements mit allen Sinnen
Eine der ersten Fehlerquellen in einem Softwareprojekt liegt in der Transformation der Wünsche und Vorstellungen (Requirements) der Anwender in die technische Umsetzung. Um Requirements zu formulieren stehen eine Fülle an formalen, semiformalen und informellen Spezifikationsmöglichkeiten von UML, BPMN bis hin zu User Stories zur Verfügung. Aber es gibt noch andere Wege, die Ideen und Wünsche der Anwender zu erfahren und den Entwicklern und Testern zugänglich zu machen. Der Vortrag liefert Impulse und Methoden, die ein interessanter Kontrapunkt zum technisch orientierten Vorgehen des Requirements-Managements sein können. Behandelt werden dabei u.a. Visualisierungstechniken, Workshopformate und Übungen für Anwender, Entwickler und Tester.
Tipp: Bücher und Tools zum Thema
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