Seit 2014 nutze ich „Zero Inbox“ als Workflow für meine Email-Postfächer. Die Idee dahinter ist, wie der Name schon andeutet, den Posteingang des Mailprogramms leer zu halten und nicht als Aufgabenliste, Archiv oder ähnliches zu nutzen.
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Mit englischem Rasen kann ich nicht dienen. Es ist mehr ein Experimentierfeld, wo ich jede Biene – sei sie Wild- oder Honigbiene – einlade hier zu weilen. Und immer wie ein bißchen Urlaub. Nur viel näher.
Flow ist eine Frage des Mindsets und der Haltung. Im Gegensatz zu den Methoden und Werkzeugen lässt sich Haltung nicht von heute auf morgen implementieren.
Flow – das Thema beschäftigt mich schon lange. Ich liebe es in Tätigkeiten einzutauchen, die mir Spaß machen – sei es privat oder beruflich. Und dabei so richtig aufzugehen, Raum und Zeit zu vergessen, erzeugt bei mir nicht nur ein Glücksgefühl, sondern gibt meinem Leben auch mehr Leichtigkeit und lässt mich Vielem gelassener gegenüberstehen. Und zu guter letzt ist es für mich auch eine Art Strategie, in dieser komplexen Welt aktiv zu wirken und Verantwortung zu übernehmen anstatt nur passiv zu beobachten.
Im Blog des Hanser-Verlag ist heute ein weiteres Interview mit mir erschienen. Es handelt von meiner Motivation und Themen, die mir wichtig sind.
Im Blog des Hanser-Verlag ist heute ein Interview mit mir erschienen. Thema: Software-Test. Im Speziellen ging es um Kreativität, Agile Projekte, die Macht des Testers und künftige Herausforderungen.